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Mit dem künstlichen Kniegelenk fahre sie prima Ski, erklärt Lindsey Vonn der New York Times: „Ich hatte ein so breites Lächeln im Gesicht, dass es bis zur Rückseite meines Helmes ging“, so die 40-Jährige gut gelaunt. Warum also nicht auf die Weltcup-Piste zurückkehren – fünf Jahre nach ihrem Rücktritt?
Gedacht, getan. Schon an diesem Freitag wird die Olympiasiegerin von 2010 wieder mit dem US-Skiteam in Colorado trainieren. Bei der ersten Abfahrt am 14. Dezember in Beaver Creek könnte sie als Vorfahrerin starten, so ihr Plan. Und für den Super-G in St. Moritz kurz vor Weihnachten (21.12.) spekuliert sie auf eine Wildcard.
„Als meine Karriere endete, hatte ich nicht die Absicht, zurückzukommen“, versichert die Amerikanerin, die wegen anhaltender Knieschmerzen 2019 ihre Rennski beiseite stellte – nach dem Gewinn einer WM-Medaille in ihrem letzten Rennen.
„Stärker als je zuvor“
Vor sieben Monate habe sie sich nun einer Operation unterziehen müssen. Mit dem überraschenden Resultat, dass sie zehn Wochen später schon wieder mit dem Skifahren beginnen konnte – und zwar schmerzfrei. Es sei eine unglaubliche Erfahrung gewesen. Sie fühle sich nun „stärker als je zuvor“. Was etwas heißen will angesichts der 82 Weltcupsiege, der zwei WM-Titel und der olympischen Goldmedaille, die sie in ihrer rauschenden Karriere eingefahren hatte.

Lindsey Vonn não se confunde com o fato de que a idade média das atuais competidoras de esqui na Copa do Mundo é de 26 anos. Ela espera compartilhar seu conhecimento sobre corridas com “essas mulheres incríveis”. Fora isso, ela segue o exemplo de Marcel Hirscher, que também se atreve a retornar neste inverno e já está um passo adiante – ele já largou no primeiro slalom gigante em Sölden.
Ninguém está imune aos perigos do esqui, Lindsey Vonn explicou no Times sobre o risco de voltar às pistas na velhice: “Mas eu adoro isso – e estou disposta a correr o risco.”
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